Interview mit Claus Strunz

Veröffentlicht am 11. Mai 2009 von Eloy Barrantes

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Soviel ist klar: Investigativen Journalisten ist es zu verdanken, dass viele Missstände in deutschen Unternehmen ans Tageslicht gekommen sind. Bei der eigentlichen Enthüllung von Skandalen ist man aber in der Regel auf Dritte angewiesen. Whistleblower heißen die Informanten, die brisante Informationen an die Redaktionen weiterleiten – den Ruhm ernten trotzdem die Journalisten. Aber suchen sie deshalb nach Sensationen?

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Skandalgipfel 2009

Veröffentlicht am 11. Mai 2009 von Rebekka Gaebel

skandalgipfel

Ob schwarze Konten in Lichtenstein, Bespitzelungsaffären oder die Lustreisen deutscher Manager: Skandale sind allgegenwärtig. In unregelmäßigen Abständen werden wir von neuen, ungeahnten Missständen in hiesigen Führungsetagen erschüttert. Für die Unternehmen selbst sind die Folgen oft fatal. Wie sagte schon Warren Buffet:  „Es dauert 20 Jahre, eine gute Reputation aufzubauen. Und fünf Minuten, um sie zu ruinieren.“

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Kommunikation in der Finanzkrise

Veröffentlicht am 14. Dezember 2008 von Rebekka Gaebel

Kommunikation in der Finanzmarktkrise

„Kredit-Junkies“, „räuberische Aktionäre“ oder „skrupellose Banker“: Der Ton ist mittlerweile schärfer geworden. Das Vertrauen in das deutsche Finanzsystem und seine Akteure ist zerstört.

Die Finanzmarktkrise ist unlängst auch in der Realwirtschaft angekommen. Fast traditionell ist die Medienbranche eine der ersten Betroffenen. Während Börsenportale wie „OnVista“ Zugriffsrekorde verbuchen, brechen anderswo die Anzeigenerlöse ein und Redaktionen werden zusammengelegt.

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