Seitenwechsel: Journalist in der PR
Veröffentlicht am 26. August 2008 von Eloy Barrantes
Ist die Public Relations die dunkle Seite im deutschen Medienmarkt? Wohl kaum. Trotzdem können viele Journalisten nicht verstehen, wie es Unternehmen immer wieder gelingt, ehemalige Kollegen für sich zu gewinnen. Es ist ihnen schier unbegreiflich.
Aber warum ist der Seitenwechsel teilweise noch so verpönt? Für Harald Ehren liegt es an Vorurteilen und mangelnder Kenntnis der anderen Schreibtischseite. Journalisten und PR-Schaffende seien gleichermaßen daran schuld: „Ich glaube einfach, dass auf beiden Seiten, die Information über den jeweils anderen abnimmt.“ Ehren wirbt für eine bessere Zusammenarbeit zwischen PR und Journalismus. Er selbst kennt beide Seiten: Als Wirtschafsjournalist war er viele Jahre für die Frankfurter Allgemeine Zeitung, das Manager Magazin und die Financial Times Deutschland tätig. Heute arbeitet er bei einer der führenden deutschen PR-Agenturen: fischerAppelt.
Dauer: 07:42 Min
Gesprächspartner: Harald Ehren, fischerAppelt
Redaktion: Eloy A. Barrantes León
Anmoderation: Rebekka Gaebel
Download: Seitenwechsel-Journalist-in-der-PR.mp3 (5,3 MB)
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Weiterführende Links:
www.fischerappelt.de – Eine der führenden unabhängigen PR-Agenturen in Deutschland
Pressemitteilung – “Harald Ehren Chefredakteur bei fischerAppelt”
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