Interview mit Claus Strunz
Veröffentlicht am 11. Mai 2009 von Eloy Barrantes
Soviel ist klar: Investigativen Journalisten ist es zu verdanken, dass viele Missstände in deutschen Unternehmen ans Tageslicht gekommen sind. Bei der eigentlichen Enthüllung von Skandalen ist man aber in der Regel auf Dritte angewiesen. Whistleblower heißen die Informanten, die brisante Informationen an die Redaktionen weiterleiten – den Ruhm ernten trotzdem die Journalisten. Aber suchen sie deshalb nach Sensationen?
“Ich sammel ja keine Geweihe an der Wand”, sagt Claus Strunz. Der Chefredakteur des Hamburger Abendblatts sieht sich als Vertreter des öffentlichen Interesses. Strunz sieht seine Aufgabe darin, Missstände aufzudecken und Transparenz zu schaffen. Für pr on air spricht er über journalistische Herausforderungen und Möglichkeiten des Skandalmanagements.
Dauer: 06:43 Min
Gesprächspartner: Claus Strunz, Chefredakteur Hamburger Abendblatt
Redaktion: Eloy A. Barrantes León
Anmoderation: Rebekka Gaebel
Download: 047_Interview-Claus-Strunz.mp3
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Weiterführende Links
skandalgipfel.de – Der Skandalgipfel
abendblatt.de – Das Hamburger Abendblatt
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