Frauen im Berufsfeld PR
Veröffentlicht am 11. März 2011 von Katharina Liedtke
Frauen in Führungspositionen sind in den großen Unternehmen Deutschlands immer noch eine Seltenheit. Laut einer Studie der Unternehmensberatung McKinsey sind es gerade einmal zwei Prozent. Die PR-Branche ist da keine Ausnahme. Trotz der Feminisierung des Berufsfeldes sind Frauen in den Führungsetagen kaum zu finden. Wissenschaftler sagen: Frauen sind zu freundlich, um den Sprung in die Führungsetage zu schaffen.
Romy Fröhlich ist Professorin am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung an der Ludwig Maximilians Universität in München. Sie prägte den Begriff der Freundlichkeitsfalle, um das weibliche Aufstiegsdilemma zu erklären. Viele junge Frauen sind hochqualifiziert, verkaufen sich jedoch unter Wert, was sie erst dann bemerken, wenn es zu spät für den Aufstieg ist. Im Gespräch mit pr on air erklärt Romy Fröhlich, warum ausgerechnet die Eigenschaften, die Frauen für den PR-Beruf besonders qualifizieren sollten, sie ins Abseits stellen und was Frauen für den Aufstieg auf der Karriereleiter tun können.
Dauer: o7:17 Min
Gesprächspartner: Prof. Dr. Romy Fröhlich, Ludwig-Maximilians-Universität München
Redaktion: Katharina Liedtke
Anmoderation: Benjamin Krämer
Download: 058_FraueninderPR.mp3
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