Veröffentlicht am 22. Oktober 2008 von Eloy Barrantes

„Wie Molfsee den Internetkraken verjagte“ titelt die Financial Times Deutschland im Oktober 2008. Gemeint sind der Technologiekonzern Google und eine Erweiterung des Kartendienstes „Google Maps“. Eine schleswig-holsteinische Gemeinde hatte einen großen Stein ins Rollen gebracht.
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Veröffentlicht am 26. August 2008 von Rebekka Gaebel

Senden Sie Ihre Pressemitteilungen immer noch auf althergebrachte Weise per E-Mail aus? Warum produzieren Sie keinen Podcast? Journalisten könnten die neuen Beiträge direkt per RSS abonnieren. Zusätzlich könnten Sie Hintergrundinformationen in der unternehmenseigenen Xing-Gruppe anbieten! Aber macht das wirklich Sinn?
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Veröffentlicht am 26. August 2008 von Eloy Barrantes

Der Einstieg in den professionellen Journalismus ist bekanntlich hart und langwierig. Nur wenigen gelingt es in den Redaktionen Fuß zu fassen. Einer der es geschafft hat ist Frank Donovitz. Er arbeitete unter anderem für die Tageszeitung „Die Welt“ in Berlin und den „Immobilien Manager“ in Köln. Heute ist er Redakteur für Politik und Wirtschaft beim „stern“ in Hamburg. In einem Interview spricht er über seine Erfahrungen mit der PR-Branche.
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Veröffentlicht am 26. August 2008 von Eloy Barrantes

Ist die Public Relations die dunkle Seite im deutschen Medienmarkt? Wohl kaum. Trotzdem können viele Journalisten nicht verstehen, wie es Unternehmen immer wieder gelingt, ehemalige Kollegen für sich zu gewinnen. Es ist ihnen schier unbegreiflich.
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Veröffentlicht am 26. August 2008 von Eloy Barrantes
Äußerlich unterscheidet sich die Financial Times Deutschland ganz klar von anderen Wirtschaftsblättern. Dank der lachsfarbenen Aufmachung lässt sie sich leicht in jedem Zeitungsregal finden. Aber das ist noch längst nicht alles: Für Aufsehen und Kritik sorgte die Redaktion beispielsweise im Jahr 2002, als sie sich überraschend für einen Regierungswechsel aussprach.
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Veröffentlicht am 26. August 2008 von Karolin Hoppe

Die Zahl der Pressemitteilungen, die tagtäglich auf den Tischen der Zeitungsredaktionen landen, wird immer größer. Die Zeit, die Journalisten hingegen noch für Recherche bleibt, nimmt stetig ab. Ist es da nicht eine logische Konsequenz, dass immer mehr PR Texte abgedruckt werden? Dabei erbringt doch vor allem der Recherchejournalismus eine demokratische Leistung und fungiert als Kontrollinstanz gegenüber der Politik.
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Veröffentlicht am 05. Juni 2008 von Eloy Barrantes

„Gute Kommunikation ist verständigungsorientiert“ – Schon hierzulande werden wir dieser Maxime nicht immer gerecht. Kommunikation wird schwerer, je mehr Informationen uns über Zielgruppen und Märkte fehlen. Ein Sonderfall ist China. Die Nation steht derzeit im Fokus der Weltöffentlichkeit. Trotzdem wissen wir nicht viel über das Reich der Mitte.
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Veröffentlicht am 05. Juni 2008 von Daniel Borchers

Laut DPRG verspüren deutsche PR-Agenturen auch 2008 einen gesunden Optimismus beim Blick auf ihre Geschäftszahlen. Viele dieser Agenturen wurden erst vor wenigen Jahren gegründet. Die stärkste Phase der Agenturgründungen in Deutschland liegt ungefähr zehn Jahre zurück. pr on air stellt sich die Frage, ob es sich auch heute noch lohnt, den Schritt in die Selbstständigkeit in der PR-Branche zu wagen? Im Gespräch über die ersten Schritte: Agenturgründerin Stefanie Grüner (Medienhaus Emsland Public Relations).
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Veröffentlicht am 05. Juni 2008 von Eloy Barrantes

Die deutsche Wirtschaft liebt es zu expandieren. In rasanter Geschwindigkeit erschließen Unternehmen neue Märkte und führen ihre Produkte im Ausland ein. Für die Distribution und die richtige Produktpolitik ist natürlich schon gesorgt. Wie aber sieht mit der Unternehmenskommunikation aus? Passt die heimische PR-Arbeit zur Medienlandschaft im Ausland? Und was gilt es bei der internationalen Kommunikation zu beachten?
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Veröffentlicht am 05. Juni 2008 von Karolin Hoppe

Bis vor wenigen Jahrzehnten hatte „Lucky Luke“ noch anstatt eines Strohhalms eine selbstgedrehte Zigarette im Mund. Auch Humphrey Bogart war in seinen Filmen selten ohne den Glimmstängel anzutreffen und Marlon Brando wäre vermutlich ohne das Rauchen nur ein halb so authentischer Pate geworden. Inzwischen hat sich das Blatt gewendet:
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