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	<title>pr on air &#187; Alle Beiträge</title>
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	<description>Der Podcast für Kommunikationsmanager</description>
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		<title>Tagesgeschäft PR</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 08:55:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Bovenkerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews und Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeption und Theorie]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>

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		<description><![CDATA[<!-- encryptx:  / false --><!-- linktext:  / false -->
Als Dienstleiter für die Kommunikation ihrer Kunden haben PR-Agenturen einen besonderen Stellenwert im Berufsfeld PR. Sie sind in bedeutende Prozesse der Unternehmenspolitik zahlreicher Kunden eingebunden und verfolgen dennoch hauptsächlich eigenständige wirtschaftliche Interessen. Um den richtigen Weg auf diesem schmalen Grat zu gehen, ist es für Berater- sowie für Kundenseite von entscheidendem Vorteil sein Gegenüber zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- encryptx:  / false --><!-- linktext:  / false --><p><a href="http://www.pr-on-air.de/wp-content/uploads/Logo_Tagesgeschäft-PR1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1455" title="Logo_Tagesgeschäft PR" src="http://www.pr-on-air.de/wp-content/uploads/Logo_Tagesgeschäft-PR1.jpg" alt="Logo_Tagesgeschäft PR" width="500" height="121" /></a></p>
<p>Als Dienstleiter für die Kommunikation ihrer Kunden haben PR-Agenturen einen besonderen Stellenwert im Berufsfeld PR. Sie sind in bedeutende Prozesse der Unternehmenspolitik zahlreicher Kunden eingebunden und verfolgen dennoch hauptsächlich eigenständige wirtschaftliche Interessen. Um den richtigen Weg auf diesem schmalen Grat zu gehen, ist es für Berater- sowie für Kundenseite von entscheidendem Vorteil sein Gegenüber zu kennen.</p>
<p style="line-height: 150%" align="JUSTIFY"><span id="more-1453"></span></p>
<p style="line-height: 150%" align="JUSTIFY">Prof. Reinhold Fuhrberg war selbst zehn Jahre PR-Berater und lehrt heute Kommunikationsmanagement und PR an der Hochschule Osnabrück. In seiner Dissertation hat er die sensible Agentur-Kunde-Beziehung über ein Jahrzehnt hin untersucht und damit wichtige Inhalte zur PR-Berufsfeldforschung beigetragen. Im Gespräch mit pr on air erläutert er, welche Entwicklung die Akteure gemacht haben, was gute PR ausmacht und welche typischen Fehler auf beiden Seiten passieren. Außerdem spricht er über das Rollenverhältnis dieser besonderen Beziehung.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Dauer:</strong> 10:57 Min<br />
<strong>Gesprächspartner:</strong> Prof. Dr. Reinhold Fuhrberg, Professor für PR und Kommunikationsmanagement an der Hochschule Osnabrück<br />
<strong>Redaktion:</strong> Christoph Bovenkerk<br />
<strong>Anmoderation:</strong> Bastian Bruns<br />
<strong>Download: </strong><a href="http://www.pr-on-air.de/audio/064_Tagesgeschäft PR.mp3">064_Tagesgeschäft PR.mp3</a>
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">[Audio clip: view full post to listen]</p>
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		<title>Medienbeobachtung 2.0</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 08:41:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Bovenkerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[<!-- encryptx:  / false --><!-- linktext:  / false -->





Was sagt eigentlich die Fachpresse zum neuen MacBook? Wie sehen die Kritiken des aktuellen Johnny Depp-Films aus? Und welcher Politiker bestimmt derzeit die Schlagzeilen? Alles Fragen, die für bestimmte Unternehmen oder Organisationen von großer Relevanz sind. Also einfach in die Zeitung gucken und versuchen, Antworten zu finden? Das machen längst Andere &#8211; professioneller und effektiver. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- encryptx:  / false --><!-- linktext:  / false --><p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%" align="JUSTIFY">
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_1446" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.pr-on-air.de/wp-content/uploads/Logo_Medienbeobachtung-2.0.jpg"><img class="size-full wp-image-1446" title="Logo_Medienbeobachtung 2.0" src="http://www.pr-on-air.de/wp-content/uploads/Logo_Medienbeobachtung-2.0.jpg" alt="Medienbeobachtung 2.0" width="500" height="121" /></a></dt>
</dl>
</div>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%" align="JUSTIFY">Was sagt eigentlich die Fachpresse zum neuen MacBook? Wie sehen die Kritiken des aktuellen Johnny Depp-Films aus? Und welcher Politiker bestimmt derzeit die Schlagzeilen? Alles Fragen, die für bestimmte Unternehmen oder Organisationen von großer Relevanz sind. Also einfach in die Zeitung gucken und versuchen, Antworten zu finden? Das machen längst Andere &#8211; professioneller und effektiver. Medienbeobachter. Sie bringen Ordnung in das Chaos der Medienberichterstattung und helfen PR-Verantwortlichen, indem sie ihnen die Ergebnisse in aufbereiteter Form für die tägliche Arbeit zur Verfügung stellen.</p>
<p><span id="more-1445"></span></p>
<p>Heutzutage sind es aber längst nicht mehr nur die Meinungen von Journalisten, die von Bedeutung sind. Das Social Web hat es dem einfachen Nutzer ermöglicht, seine Ansichten kund zu tun. Und diese sind dem PR’ler wichtig. Nun ist es an den Dienstleistern für Medienbeobachtung geeignete Verfahren zu entwickeln, die eine Analyse der Inhalte im Web 2.0 ermöglichen.</p>
<p>Unsere Redaktion hat im Gespräch mit Jan Peter das Thema „Moderne Medienbeobachtung“ genauer unter die Lupe genommen. Er ist selbst Medienanalyst bei der Firma Pressrelations in Düsseldorf.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Dauer:</strong> 10:29 Min<br />
<strong>Gesprächspartner:</strong> Jan Peter, Medienanalyst bei Pressrelations<br />
<strong>Redaktion:</strong> Christoph Bovenkerk<br />
<strong>Anmoderation:</strong> Bastian Bruns<br />
<strong>Download: </strong><a title="Medienbeobachtung 2.0" href="http://www.pr-on-air.de/audio/063_Medienbeobachtung 2.0.mp3">063_Medienbeobachtung 2.0.mp3</a>
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">[Audio clip: view full post to listen]</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Weiterführende  Links</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="JUSTIFY"><a href="http://www.pressrelations.de" target="_blank"><span style="font-size: x-small;">http://www.pressrelations.de</span></a><span style="font-size: x-small;"> (Website des Interviewpartners)</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="JUSTIFY"><a href="http://www.medienbeobachterkongress.de" target="_blank"><span style="font-size: x-small;">http://www.medienbeobachterkongress.de</span></a></p>
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		<title>Multimedia in der Hochschule</title>
		<link>http://www.pr-on-air.de/podcast/multimedia-in-der-hochschule/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 13:39:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie Wimmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews und Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Online Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[<!-- encryptx:  / false --><!-- linktext:  / false -->
Kommunizieren kann jeder. Und man kann nicht nicht kommunizieren, sagte schon Paul Watzlawick. Doch die Formen und Strukturen der Kommunikation in der Gesellschaft ändern sich. Sie sind interaktiver, individueller und multimedialer geworden. Vor allem bei den Jüngeren. „Generation Upload“ werden sie auch genannt. Wo und wie erreicht man sie? Zum Beispiel in den Unis und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- encryptx:  / false --><!-- linktext:  / false --><p><img class="alignnone size-full wp-image-1441" title="Unbenannt-1" src="http://www.pr-on-air.de/wp-content/uploads/Unbenannt-1.jpg" alt="Unbenannt-1" width="500" height="121" /></p>
<p>Kommunizieren kann jeder. Und man kann nicht nicht kommunizieren, sagte schon Paul Watzlawick. Doch die Formen und Strukturen der Kommunikation in der Gesellschaft ändern sich. Sie sind interaktiver, individueller und multimedialer geworden. Vor allem bei den Jüngeren. „Generation Upload“ werden sie auch genannt. Wo und wie erreicht man sie? Zum Beispiel in den Unis und Hochschulen? Studenten gähnen in Frontal-Vorlesungen und empfinden passives Zuhören als Zumutung.<br />
Wie reagieren die Hochschulen darauf? Wie lassen sich Kommunikationsformen und Lehre attraktiver, kreativer und multimedialer gestalten? Wie können Informationen leichter zugänglich gemacht und besser vermittelt werden?</p>
<p><span id="more-1434"></span></p>
<p>In Niedersachsen wurde ein Preis für multimediale Lehre ausgelobt, um Hochschullehrer für die Entwicklung innovativer Lehrkonzepte zu begeistern: Campusemerge.  Die besten Beiträge wurden am 23.März 2011 in Braunschweig ausgezeichnet. Das Lehrkonzept von pr on air zählte übrigens auch zu den Gewinnern, worauf wir nicht ohne Stolz hinweisen möchten<br />
pr on air sprach mit der niedersächsischen Wissenschafts- und Kulturministerin Dr. Johanna Wanka, die die Preise überreichte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Dauer:</strong> 02:27 Min<br />
<strong>Gesprächspartner:</strong> Prof. Dr. Johanna Wanka, Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur<br />
<strong>Redaktion:</strong> Melanie Wimmer<br />
<strong>Anmoderation:</strong> Benjamin Krämer<br />
<strong>Download: </strong><a title="Journalistische Distanz" href="http://www.pr-on-air.de/audio/062_Campusemerge.mp3">062_Campusemerge.mp3</a>
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">[Audio clip: view full post to listen]</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Weiterführende  Links</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>- </strong><a href="http://www.campusemerge.de">www.campusemerge.de</a></p>
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		</item>
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		<title>Geolocation-Dienste</title>
		<link>http://www.pr-on-air.de/podcast/geolocation-dienste-log-dich-ein-und-ich-weis-wo-du-bist/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 15:39:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Debbelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Online Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[<!-- encryptx:  / false --><!-- linktext:  / false -->
Die virtuelle Welt verschwimmt immer mehr mit unserem realen Leben. User von Geolocation-Diensten können via Smartphone ihren Aufenthaltsort veröffentlichen. Gleichzeitig erhalten sie Informationen zu den Orten, an denen sie sich gerade  befinden.  Seit dem letzten Jahr boomen diese Dienste auch in Deutschland. Nicht zuletzt weil &#8220;Facebook Places&#8221; an den Start gegangen ist.  
Die Geolocation-Dienste zeichnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- encryptx:  / false --><!-- linktext:  / false --><p><img class="size-full wp-image-1320 alignnone" title="Logo_Geolocation" src="http://www.pr-on-air.de/wp-content/uploads/Logo_Geolocation2.JPG" alt="Logo_Geolocation" width="495" height="110" /></p>
<p>Die virtuelle Welt verschwimmt immer mehr mit unserem realen Leben. User von Geolocation-Diensten können via Smartphone ihren Aufenthaltsort veröffentlichen. Gleichzeitig erhalten sie Informationen zu den Orten, an denen sie sich gerade  befinden.  Seit dem letzten Jahr boomen diese Dienste auch in Deutschland. Nicht zuletzt weil &#8220;Facebook Places&#8221; an den Start gegangen ist.  <span id="more-1278"></span></p>
<p>Die Geolocation-Dienste zeichnen sich durch ihren Spielcharakter aus, denn das Ganze ist mit einer Art Punktesystem verbunden. Wer sich oft genug an einem Ort einloggt, wird &#8220;Bürgermeister&#8221; oder erhält Auszeichnungen. Eine nette Freizeitbeschäftigung, könnte man meinen. Doch das Potential für die Kommunikation und das Marketing ist hierzulande noch unentdeckt. Ralf Sander ist Redakteur im Digitalressort des Onlinemagazins &#8220;stern.de&#8221;.  Für ihn sind Geolocation-Dienste einer der aktuellsten Trends. Im Interview mit pr on air sprach er über Chancen, aber auch Risiken. Und er stellte sich der Frage, inwieweit sich das Bedürfnis an Selbstdarstellung dadurch verändert hat.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Dauer:</strong> 08:01 Min<br />
<strong>Gesprächspartner:</strong> Ralf Sander, stern.de<br />
<strong>Redaktion:</strong> Christina Debbelt</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Anmoderation:</strong> Benjamin Krämer<br />
<strong>Download: </strong><a title="Geolocation-Dienste" href="http://www.pr-on-air.de/audio/059_Geolocation.mp3">059_Geolocation.mp3</a></p>
<p>[Audio clip: view full post to listen]
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Weiterführende Links</strong></p>
<p><a href="http://blog.nonprofits-vernetzt.de/"><br />
</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Employer Branding</title>
		<link>http://www.pr-on-air.de/podcast/employer-branding-was-macht-eine-unverwechselbare-arbeitgebermarke-aus/</link>
		<comments>http://www.pr-on-air.de/podcast/employer-branding-was-macht-eine-unverwechselbare-arbeitgebermarke-aus/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 15:39:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Bovenkerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[<!-- encryptx:  / false --><!-- linktext:  / false -->
Der demographische Wandel stellt unsere Gesellschaft vor  neue Herausforderungen. Es sind längst nicht mehr nur finanzielle Ressourcen, die für Unternehmen wichtig sind. Künftig könnte Humankapital als elementarer Faktor überwiegen. Bereits in den nächsten Jahren wird die Vergreisung der Gesellschaft zu einem erheblichen Fachkräftemangel führen. Langfristig werden nur die Unternehmen erfolgreich sein, die sich als attraktive [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- encryptx:  / false --><!-- linktext:  / false --><p><img class="alignnone size-full wp-image-1332" title="Logo_Employerbranding" src="http://www.pr-on-air.de/wp-content/uploads/Logo_Employerbranding.jpg" alt="Logo_Employerbranding" width="495" height="122" /></p>
<p>Der demographische Wandel stellt unsere Gesellschaft vor  neue Herausforderungen. Es sind längst nicht mehr nur finanzielle Ressourcen, die für Unternehmen wichtig sind. Künftig könnte Humankapital als elementarer Faktor überwiegen. Bereits in den nächsten Jahren wird die Vergreisung der Gesellschaft zu einem erheblichen Fachkräftemangel führen. Langfristig werden nur die Unternehmen erfolgreich sein, die sich als attraktive Arbeitgeber die besten Mitarbeiter sichern können. Die Lösung: Employer Branding.</p>
<p><span id="more-1331"></span></p>
<p>Employer Branding bedeutet übersetzt so viel wie Arbeitgebermarkenbildung. Das Thema erlebte in den letzten Jahren in Deutschland einen regelrechten Boom. Doch obwohl es zahlreiche Definitionen gibt, die zum Verständnis des Begriffes beigetragen haben, steckt es noch immer in den Kinderschuhen. Unsere Redaktion traf Catrin Baumann, Assistentin der Geschäftsführung bei der Deutschen Employer Branding Akademie in Berlin, und sprach mit ihr über Anfänge, Strategien und Zukunft von Employer Branding.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Dauer:</strong> 10:19 Min<br />
<strong>Gesprächspartner:</strong> Catrin Baumann, Deutsche Employer Branding Akademie Berlin<br />
<strong>Redaktion:</strong> Christoph Bovenkerk</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Anmoderation:</strong> Benjamin Krämer<br />
<strong>Download: </strong><a title="Employer Branding" href="http://www.pr-on-air.de/audio/060_EmployerBranding.mp3">060_EmployerBranding.mp3</a>
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span>[Audio clip: view full post to listen]</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Weiterführende Links</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span>- </span><a href="http://www.employerbranding.org " target="_blank">www.employerbranding.org</a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sagen, was man nicht sagen darf</title>
		<link>http://www.pr-on-air.de/podcast/sagen-was-man-nicht-sagen-darf/</link>
		<comments>http://www.pr-on-air.de/podcast/sagen-was-man-nicht-sagen-darf/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 15:39:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Constanze Schwarze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Online Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[<!-- encryptx:  / false --><!-- linktext:  / false -->
Artikel vier des deutschen Grundgesetzes garantiert nicht nur freie Religionsausübung, sondern gibt auch jedem das Recht, frei von Religion zu leben. In Deutschland bekommt man derweil den Eindruck, dass immer mehr Menschen von diesem Recht auch Gebrauch machen. In arabischen Ländern dagegen scheint dieses Recht undenkbar. Der Glaube an Allah ist unabdingbar – aber auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- encryptx:  / false --><!-- linktext:  / false --><p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 115%;"><img class="alignnone size-full wp-image-1341" title="Logo Social Media Islam" src="http://www.pr-on-air.de/wp-content/uploads/Logo-Social-Media-Islam.jpg" alt="Logo Social Media Islam" width="495" height="136" /></p>
<p>Artikel vier des deutschen Grundgesetzes garantiert nicht nur freie Religionsausübung, sondern gibt auch jedem das Recht, frei von Religion zu leben. In Deutschland bekommt man derweil den Eindruck, dass immer mehr Menschen von diesem Recht auch Gebrauch machen. In arabischen Ländern dagegen scheint dieses Recht undenkbar. Der Glaube an Allah ist unabdingbar – aber auch dort gibt es ein Schlupfloch: das Web 2.0 wird von liberalen Muslimen genutzt, um sich Gehör zu verschaffen. In Internetforen treten sie offen dafür ein, dass man auch als Atheist ein erfülltes Leben führen kann.</p>
<p><span id="more-1340"></span></p>
<p>Hat das World Wide Web mittlerweile schon so viel Einfluss und Macht, dass es selbst seit Jahrhunderten bestehende staatliche Rechtsnormen beugen kann? Kann eine weltweite Vernetzung und Kommunikation jener liberalen Muslime die festgefahrenen Strukturen des Islams wachrütteln?</p>
<p>Um Antworten auf diese Fragen zu finden, führte pr on air ein Interview mit Thilo Guschas, der sich intensiv mit einschlägigen Foren und Blogs beschäftigt. Er studierte an der Universität Münster Linguistik und Islamwissenschaften und arbeitet unter anderem für Die Zeit, die Süddeutsche Zeitung und den Deutschlandfunk.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 115%;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Dauer:</strong> 06:53 Min<br />
<strong>Gesprächspartner:</strong> Thilo Guschas, Autor &amp; Journalist mit Schwerpunkt Islamwissenschaft<br />
<strong>Redaktion:</strong> Constanze Schwarze<br />
<strong>Anmoderation:</strong> Benjamin Krämer<br />
<strong>Download: </strong><a title="Social Media im Islam" href="http://www.pr-on-air.de/audio/061_Socialmedia_Islam.mp3">061_Socialmedia_Islam.mp3</a>
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span> </span><span>[Audio clip: view full post to listen]</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Weiterführende Links</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Frauen im Berufsfeld PR</title>
		<link>http://www.pr-on-air.de/podcast/frauen-im-berufsfeld-pr/</link>
		<comments>http://www.pr-on-air.de/podcast/frauen-im-berufsfeld-pr/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 10:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Liedtke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>

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		<description><![CDATA[<!-- encryptx:  / false --><!-- linktext:  / false -->
Frauen in Führungspositionen sind in den großen Unternehmen Deutschlands immer noch eine Seltenheit. Laut einer Studie der Unternehmensberatung McKinsey sind es gerade einmal zwei Prozent. Die PR-Branche ist da keine Ausnahme. Trotz der Feminisierung des Berufsfeldes sind Frauen in den Führungsetagen kaum zu finden. Wissenschaftler sagen: Frauen sind zu freundlich, um den Sprung in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- encryptx:  / false --><!-- linktext:  / false --><p><img class="size-full wp-image-1263" title="Frauen in der PR: Konsens versus Karriere" src="http://www.pr-on-air.de/wp-content/uploads/WS-2011-Liedtke-Foto-Frauen_im_Berufsfeld_der_PR1.jpg" alt="Frauen in der PR: Konsens versus Karriere" width="500" height="121" /></p>
<p style="text-align: justify;">Frauen in Führungspositionen sind in den großen Unternehmen Deutschlands immer noch eine Seltenheit. Laut einer Studie der Unternehmensberatung McKinsey sind es gerade einmal zwei Prozent. Die PR-Branche ist da keine Ausnahme. Trotz der Feminisierung des Berufsfeldes sind Frauen in den Führungsetagen kaum zu finden. Wissenschaftler sagen: Frauen sind zu freundlich, um den Sprung in die Führungsetage zu schaffen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span id="more-1260"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Romy Fröhlich ist Professorin am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung an der Ludwig Maximilians Universität in München. Sie prägte den Begriff der Freundlichkeitsfalle, um das weibliche Aufstiegsdilemma zu erklären. Viele junge Frauen sind hochqualifiziert, verkaufen sich jedoch unter Wert, was sie erst dann bemerken, wenn es zu spät für den Aufstieg ist. Im Gespräch mit pr on air erklärt Romy Fröhlich, warum ausgerechnet die Eigenschaften, die Frauen für den PR-Beruf besonders qualifizieren sollten, sie ins Abseits stellen und was Frauen für den Aufstieg auf der Karriereleiter tun können.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: left;"><strong>Dauer:</strong> o7:17 Min<br />
<strong>Gesprächspartner:</strong> Prof. Dr. Romy Fröhlich, Ludwig-Maximilians-Universität München<br />
<strong>Redaktion:</strong> Katharina Liedtke<br />
<strong>Anmoderation:</strong> Benjamin Krämer<br />
<strong>Download: </strong><a title="Frauen in der PR" href="http://www.pr-on-air.de/audio/058_FraueninderPR.mp3" target="_blank">058_FraueninderPR.mp3</a>
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><a href="http://www.pr-on-air.de/audio/058_FraueninderPR.mp3">[Audio clip: view full post to listen]</a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Weiterführende Links</strong></p>
<p>- <a title="www.netzwerkpr.de" href="http://www.netzwerkpr.de/" target="_blank">www.uni-muenchen.de</a><a href="http://www.socialbar.de/"><br />
</a>- <a href="http://www.socialbar.de/">www.marketing-trendinformationen.de</a><a href="http://blog.nonprofits-vernetzt.de/"><br />
</a><a href="http://www.kampagne20.de/"><br />
</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Journalismus &amp; PR</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 20:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Cornelissen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[PR und Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[<!-- encryptx:  / false --><!-- linktext:  / false -->
„Die Verantwortung der Presse gegenüber der Öffentlichkeit gebietet, dass redaktionelle Veröffentlichungen nicht durch private oder geschäftliche Interessen Dritter […] beeinflusst werden.“ So lautet Ziffer Sieben des Pressekodexes. Journalistische Distanz zu Wirtschaftsunternehmen ist ein Wesensmerkmal unserer Demokratie, denn sie gewährleistet eine objektive und unabhängige Berichterstattung.

Heutzutage ist es allerdings keine Seltenheit mehr, dass renommierte Journalisten Veranstaltungen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- encryptx:  / false --><!-- linktext:  / false --><p><img class="aligncenter size-full wp-image-1180" title="journalistische-Distanz" src="http://www.pr-on-air.de/wp-content/uploads/journalistische-Distanz.jpg" alt="journalistische-Distanz" width="500" height="121" /></p>
<p>„Die Verantwortung der Presse gegenüber der Öffentlichkeit gebietet, dass redaktionelle Veröffentlichungen nicht durch private oder geschäftliche Interessen Dritter […] beeinflusst werden.“ So lautet Ziffer Sieben des <a href="http://www.presserat.info/inhalt/der-pressekodex/pressekodex/richtlinien-zu-ziffer-7.html" target="_blank">Pressekodexes</a>. Journalistische Distanz zu Wirtschaftsunternehmen ist ein Wesensmerkmal unserer Demokratie, denn sie gewährleistet eine objektive und unabhängige Berichterstattung.</p>
<p><span id="more-1179"></span><br />
Heutzutage ist es allerdings keine Seltenheit mehr, dass renommierte Journalisten Veranstaltungen von Wirtschaftsunternehmen moderieren – bei Tätigkeiten solcher Art setzen sie ihre journalistische Distanz gänzlich aufs Spiel. Über eben diese Distanz und die persönliche Rolle als Journalist müsse man immer wieder nachdenken, meint der Leiter des „Spiegel“-Hauptstadtstudios <a href="http://www.perlentaucher.de/autoren/8319/Dirk_Kurbjuweit.html" target="_blank">Dirk Kurbjuweit</a>, Autor der Biografie von Angela Merkel. Mit <a href="http://www.pr-on-air.de">pr on air</a> spricht er über die journalistische Distanz in Deutschland. Eine nähere Einschätzung des Verhältnisses zwischen Journalismus und PR gibt Professor <a title="Achim Baum" href="http://www.kug.fh-osnabrueck.de/26176+M5a09f91684b.html?&amp;L=0&amp;sword_list[0]=baum" target="_blank">Achim Baum</a> vom Institut für Kommunikationsmanagement der Fachhochschule Osnabrück.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Dauer:</strong> 06:21 Min<br />
<strong>Gesprächspartner:</strong> Dirk Kurbjuweit, der Spiegel und Prof. Dr. Achim Baum, Fachhochschule Osnabrück<br />
<strong>Redaktion:</strong> Jens Cornelißen und Constanze Klinghammer<br />
<strong>Anmoderation:</strong> Rebekka Gaebel<br />
<strong>Download: </strong><a title="Journalistische Distanz" href="http://www.pr-on-air.de/audio/053_journalistische-Distanz.mp3">053_journalistische-Distanz.mp3</a>
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">[Audio clip: view full post to listen]</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Weiterführende Links</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">- <a href="http://www.presserat.info/inhalt/der-pressekodex/pressekodex.html" target="_blank">www.presserat.info</a> &#8211; Pressekodex<a href="http://www3.ndr.de/sendungen/zapp/archiv/ethik_journalismus/nebenerwerb100.html" target="_blank"><br />
</a>- <a href="http://www3.ndr.de/sendungen/zapp/archiv/ethik_journalismus/nebenerwerb100.html" target="_blank">www3.ndr.de</a> &#8211; Zapp: „Wie Moderatoren ihre Prominenz vermarkten“</p>
<p><img src="file:///C:/Users/admin/AppData/Local/Temp/moz-screenshot.png" alt="" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lobbyisten in Berlin</title>
		<link>http://www.pr-on-air.de/podcast/lobbyisten-in-berlin/</link>
		<comments>http://www.pr-on-air.de/podcast/lobbyisten-in-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 19:58:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anika Kohl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Lobbyismus]]></category>
		<category><![CDATA[Public Affairs]]></category>

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		<description><![CDATA[<!-- encryptx:  / false --><!-- linktext:  / false -->
Sie treffen sich mit Politikern in Hinterzimmern. Und immer mit dabei ist der große mit Geld gefüllte Koffer. So das Klischee über Lobbyisten. Doch die Realität sieht anders aus.

Geldkoffer und Hinterzimmer haben aus Sicht von Klaus Siebertz nichts mit Lobbyismus und politischer Öffentlichkeitsarbeit zu tun. „Sondern das erfüllt schlicht und ergreifend den Straftatbestand von Korruption [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- encryptx:  / false --><!-- linktext:  / false --><p><img class="aligncenter size-full wp-image-1170" title="lobbyismus in berlin" src="http://www.pr-on-air.de/wp-content/uploads/lobbyismus-in-berlin.jpg" alt="lobbyismus in berlin" width="500" height="121" /></p>
<p>Sie treffen sich mit Politikern in Hinterzimmern. Und immer mit dabei ist der große mit Geld gefüllte Koffer. So das Klischee über Lobbyisten. Doch die Realität sieht anders aus.<br />
<span id="more-1169"></span></p>
<p>Geldkoffer und Hinterzimmer haben aus Sicht von Klaus Siebertz nichts mit Lobbyismus und politischer Öffentlichkeitsarbeit zu tun. „Sondern das erfüllt schlicht und ergreifend den Straftatbestand von Korruption oder Bestechung. Es gibt eine ganze Reihe schwarzer Schafe,  auch ein paar böse Skandale in den vergangenen Jahren, die eben dazu geführt haben, dass mit dem Begriff Lobbyist  ein bestimmtes Bild verbunden wird.“ Als politischer Berater und Lobbyist  für den Verein Deutscher Ingenieure hat Klaus Siebertz viele Jahre in diesem Bereich gearbeitet. Unsere Redaktion sprach mit ihm und Johannes Lackmann, der Lobbying für den Bundesverband Erneuerbare Energien betrieb, über den Beruf des Lobbyisten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Dauer:</strong> 11:28 Min<br />
<strong>Gesprächspartner:</strong> Klaus Siebertz, ehemaliger Leiter des Verein Deutscher Ingenieure (VDI) Büro Berlin und Johannes Lackmann, ehemaliger Präsident des Bundesverbandes Erneuerbare Energien (BEE)<br />
<strong>Redaktion:</strong> Anika Kohl<br />
<strong>Anmoderation:</strong> Rebekka Gaebel<br />
<strong>Download: </strong><a title="Lobbying" href="http://www.pr-on-air.de/audio/055_Lobbying.mp3">055_Lobbying.mp3</a>
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">[Audio clip: view full post to listen]</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Weiterführende Links:</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">- <a href="http://www.ksconcept.eu" target="_blank">www.ksconcept.eu</a><br />
- <a href="http://www.vdi-re.de" target="_blank">www.vdi-re.de</a><br />
- <a href="http://www.lobbycontrol.de/blog/" target="_blank">www.lobbycontrol.de/blog/</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Non-Profit-PR im Social Web</title>
		<link>http://www.pr-on-air.de/podcast/non-profit-pr-im-social-web/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 19:57:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Bovenkerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Online Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Non-Profit]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[<!-- encryptx:  / false --><!-- linktext:  / false -->
Social Media – längst mehr als eine bloße Modeerscheinung. Das Mitmach-Web verändert unser Kommunikationsverhalten. Auch PR-Verantwortliche nutzen mehr und mehr die neuen Möglichkeiten. Ganze Kampagnen werden heute auf Social Media aufgebaut.

Nach und nach erkennen auch  Non-Profit-Organisationen die Vielfalt der neuen Medien. Sie hinken den Vertretern aus der Wirtschaft zwar noch hinterher, erkennen aber, dass in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- encryptx:  / false --><!-- linktext:  / false --><p style="margin-bottom: 0cm;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1175" title="Non-Profit-PR-Web" src="http://www.pr-on-air.de/wp-content/uploads/Non-Profit-PR-Web.jpg" alt="Non-Profit-PR-Web" width="500" height="121" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><a title="Social Media" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Media" target="_blank">Social Media</a> – längst mehr als eine bloße Modeerscheinung. Das Mitmach-Web verändert unser Kommunikationsverhalten. Auch PR-Verantwortliche nutzen mehr und mehr die neuen Möglichkeiten. Ganze Kampagnen werden heute auf Social Media aufgebaut.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span id="more-1174"></span></p>
<p>Nach und nach erkennen auch  Non-Profit-Organisationen die Vielfalt der neuen Medien. Sie hinken den Vertretern aus der Wirtschaft zwar noch hinterher, erkennen aber, dass in wirtschaftlich schweren Zeiten eine klare Positionierung enorm wichtig ist. Dabei geht es um Glaubwürdigkeit und Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit.</p>
<p>Katrin Kiefer ist freiberufliche Kommunikationsberaterin für Online-Kommunikation und Non-Profit-Marketing in Darmstadt. Im Gespräch mit pr on air stellt sie die Ergebnisse ihrer Studie zum Thema „NGO’s im Social Web“ vor und spricht über Chancen und Risiken für Non-Profits im Web 2.0.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Dauer:</strong> 09:22 Min<br />
<strong>Gesprächspartner:</strong> Katrin Kiefer<br />
<strong>Redaktion:</strong> Christoph Bovenkerk<br />
<strong>Anmoderation:</strong> Rebekka Gaebel<br />
<strong>Download: </strong><a title="Non-Profit-PR im Social Web" href="http://www.pr-on-air.de/audio/056_Non-Profit-PR.mp3">056_Non-Profit-PR.mp3</a>
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">[Audio clip: view full post to listen]</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Weiterführende Links</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">- <a title="www.netzwerkpr.de" href="http://www.netzwerkpr.de" target="_blank">www.netzwerkpr.de</a><a href="http://www.socialbar.de/"><br />
</a>- <a href="http://www.socialbar.de/">www.socialbar.de</a><a href="http://blog.nonprofits-vernetzt.de/"><br />
</a>- <a href="http://blog.nonprofits-vernetzt.de/">blog.nonprofits-vernetzt.de</a><a href="http://npoblogparade.wordpress.com/"><br />
</a>- <a href="http://npoblogparade.wordpress.com/">npoblogparade.wordpress.com</a><br />
- <a href="http://www.kampagne20.de/">www.kampagne20.de</a></p>
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