Veröffentlicht am 26. September 2009 von Daniel Borchers

Beim Thema Reden halten denkt man schnell an Kurt Tucholskys nicht ganz ernst gemeinte „Ratschläge für den schlechten Redner“. Vielleicht denken aber auch viel zu wenig Redner und Kommunikatoren an diese Ratschläge. Langweilige Reden voller Klischees und Worthülsen sind schließlich überall zu finden. Wer eine wirklich gute Rede halten will, braucht einen wirklich guten Redenschreiber.
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Veröffentlicht am 08. August 2009 von Daniel Borchers

„Ungeachtet der Konjunkturflaute hat die PR-Branche noch freie Jobs“, heißt es in einer Pressemitteilung (06.08.2009) der Hamburger Agentur Faktenkontor. Jede fünfte Agentur plane noch in diesem Jahr zusätzliches Personal einzustellen – Im ersten Moment mag das für viele Jobsuchende ermutigend klingen. Betrachtet man die Ergebnisse der Studie “Jobmarkt PR“ aber im Detail, wird schnell klar: Gegenüber 2006 hat sich die Anzahl der freien Jobs in der Branche halbiert.
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Veröffentlicht am 30. Juli 2009 von Karolin Hoppe

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Bilder können emotionale Erlebnisse vermitteln und komplizierte Sachverhalte einfach erklären. Zu Recht spielt gutes Fotomaterial in der Kommunikation eine große Rolle: Fotos transportieren Image, Marke und Erlebniswelt. Aber was macht ein gutes PR-Bild aus? Und welche Anforderungen stellen Journalisten an das Material?
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Veröffentlicht am 11. Mai 2009 von Eloy Barrantes

Soviel ist klar: Investigativen Journalisten ist es zu verdanken, dass viele Missstände in deutschen Unternehmen ans Tageslicht gekommen sind. Bei der eigentlichen Enthüllung von Skandalen ist man aber in der Regel auf Dritte angewiesen. Whistleblower heißen die Informanten, die brisante Informationen an die Redaktionen weiterleiten – den Ruhm ernten trotzdem die Journalisten. Aber suchen sie deshalb nach Sensationen?
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Veröffentlicht am 11. Mai 2009 von Rebekka Gaebel

Ob schwarze Konten in Lichtenstein, Bespitzelungsaffären oder die Lustreisen deutscher Manager: Skandale sind allgegenwärtig. In unregelmäßigen Abständen werden wir von neuen, ungeahnten Missständen in hiesigen Führungsetagen erschüttert. Für die Unternehmen selbst sind die Folgen oft fatal. Wie sagte schon Warren Buffet: „Es dauert 20 Jahre, eine gute Reputation aufzubauen. Und fünf Minuten, um sie zu ruinieren.“
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Veröffentlicht am 02. Mai 2009 von Rebekka Gaebel

Den Bachelor of Arts in der Tasche – und dann? Job oder Master? Geld verdienen oder Wissen vertiefen? Das sind die zentralen Fragen, die sich momentan viele Bachelorstudenten im Bereich Kommunikation und Public Relations stellen. Sie stehen vor der sprichwörtlichen Qual der Wahl, heißt es doch, dass der Bachelor insbesondere von Seiten der Unternehmen nicht als „hochwertiger“ Hochschulabschluss angesehen wird. Also, doch besser einen Master machen? Mittlerweile bieten viele Hochschulen kommunikationsspezifische Masterprogramme an – und es werden immer mehr.
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Veröffentlicht am 29. April 2009 von Eloy Barrantes

Barack Obama ist ein Vorbild in puncto Online-Kommunikation: Für viele hat der amerikanische Präsident den vergangenen Wahlkampf zu einem nicht unwesentlichen Anteil im Netz gewonnen. Dabei lässt sich allein mit Web 2.0 kein Wahlkampf gewinnen, sagt Julius van de Laar. „Es war immer klar, dass die Kommunikation online und offline stattfinden musste“, sagt der ehemalige Obama-Unterstützer.
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Veröffentlicht am 25. März 2009 von Nina Keim

Mit seiner innovativen Präsidentschaftskampagne gab Barack Obama den Startschuss für ein neues Zeitalter der politischen Kampagnen. Geprägt von direkter Kommunikation und großem Mitgestaltungspotential der allgemeinen Bevölkerung, waren es die Wähler, die die Kampagnenbotschaft von „Hoffnung“ und „Wandel“ verbreiteten. Besonders in der heutigen US-Medienlandschaft war dies eine notwendige Taktik, da es immer seltener gelingt, die Wähler über die Massenmedien zu erreichen. Opinion Leader sind die Hoffnungsträger einer jeden Kampagne im 21. Jahrhundert. Wortgewandt sowie online und offline gut vernetzt leiten sie die Botschaften an ihr soziales Umfeld weiter.
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Veröffentlicht am 24. März 2009 von Karolin Hoppe

Bewegtbild im Internet ist ein Trend: Es bietet Konsumenten die Möglichkeit sich orts- und zeitunabhängig per Videobotschaft informieren oder unterhalten zu lassen, Marketing-Fachleute können mit Hilfe von bewegten Bildern komplexe Produkte und Sachverhalte besser visualisieren und PR-Schaffenden ermöglicht Bewegtbildkommunikation im Web eine spezifische Zielgruppenansprache.
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Veröffentlicht am 22. März 2009 von Eloy Barrantes

„Mit meiner Arbeit diene ich der Öffentlichkeit”, heißt es in der ersten von sieben Selbstverpflichtungen der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG). „Wenn Sie sich diesen Satz auf der Zunge zergehen lassen“, sagt Klaus Merten, „dann klingt das so, als ob da gerade Mönchsweihe ist“. Merten kritisiert die schwammigen Formulierungen der PR-Kodizes und fordert klare Richtlinien.
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